Beiträge von Heimdall

    Schauspielhaus Bürgerbegehren wie geht’s weiter?


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    Mozart-Areal: So geht es mit der Sanierung weiter

    https://www.mainpost.de/region…erung-weiter-art-10473676


    Daraus ein Zitat:

    Zitat

    Dabei bleibt – entsprechend dem Ergebnis des Bürgerentscheids vom Juli 2015 – das Gebäude in seinem äußeren Erscheinungsbild weitgehend erhalten, die Wandgemälde im Innenbereich sollen restauriert werden. Die geschwungene Treppe vom Foyer in den ersten Stock wird ebensowenig angetastet wie die Schrägbestuhlung und die Bühne des Veranstaltungsaals. Dort kann sich Baureferent Benjamin Schneider künftig Lesungen, kleinere Konzerte und Bürgerveranstaltungen vorstellen. Für das Catering der Veranstaltungen wird es eine Kaffeebar geben.

    Und nun geht es mit der Sanierung der Mozart-Schule los.


    Würzburg: Umbau der ehemaligen Mozartschule startet

    https://www.radiogong.com/aktu…igen-mozartschule-startet


    Hier zwei Bilder des durchaus erhaltenswerten Treppenhauses:


    https://images.app.goo.gl/bhfqUvenm6XyW86YA


    https://images.app.goo.gl/tXspJ2g67n59Kgbk9


    P.S.: Natürlich ist zu bedauern, dass dafür seinerzeit die Maxschule abgeriissen wurde.

    Das stimmt, die Platzgestaltung der Vorderseite ist unterste Schublade. Lieblos, wie abgestellt, aneinander gereihte Bänke. Davor einige verwaiste Spielgeräte für Kinder, orangene Mülltonnen und auf dem Pflaster eingezeichnete Parkplätze. Dahinter ebenfalls irgendwie abgestellte Buchsbäume in Betonkübeln. Dafür können allerdings die Häuser nichts, sondern das Stadtplanungsamt.


    Bei der Rückseite bin ich hingegen sogar etwas gnädiger. Denn mit ein paar wenigen Handgriffen könnte man die Aufenthaltsqualität zumindest merklich steigern: Diese schreckliche Wandmalerei der "Hirn GmbH" wegpinseln (und nach einer Werbe-Alternative suchen), die Mülltonnen mit einem Holzgatter optisch einfassen, den Parkplatz durch Pflanzen von Bäumen und Büschen an seinen Rändern dicht begrünen, Rankpflanzen an der Garagenwand.Gleiches an der Brandmauer des kleineren gelben Gebäudes im Hintergrund. An dieser Stelle machen Begrünungsmaßnahmen mal wirklich Sinn.

    mehr Stadtverschandelung ist eigentlich kaum vorstellbar.

    In der Tat. Ich bin ganz erschlagen von dieser ganzen Lieblosigkeit und modernistischen Klotzigkeit. Und das wird dann nur noch durchbrochen von nicht minder schlimmen Selbstdarstellungsneurosen einiger Architekten in jüngster Zeit.


    Man sollte die Stadtplaner, Architekten und Investoren, die das verbrochen haben, dazu verurteilen, dort ihre Wohnung zu beziehen und das Areal nur noch mit Sondergenehmigung verlassen zu dürfen.

    Weshalb willst Du das Politische in Abrede stellen, wenn es ein klares Bekennerschreiben gibt? Oder würdest Du bei einer Farbattacke auf eine Synagoge oder eine Moschee bei Abgabe eines antisemitischen oder antiislamischen Manifests auch nur von einem Dumme-Jungen-Streich reden? Wenn das nächste Mal ein Stein durchs Kirchenfenster fliegt und einen Gläubigen am Kopf trifft, ist dass dann auch nur "Wichtigtuerei" von Jugendlichen? Denn dazu dürfte es kommen, wenn sie sich mit der Farbaktion nicht ausreichend ernst genommen wähnen und zu härteren Mitteln greifen, um die gewünschte Aufmerksamkeit zu erlangen.

    Die Russen liebten selbstgebastelte Tore und Gitter. Vielleicht wurde das kleine Tor als Denkmal erhalten?

    Erinnerungsstück hin oder her. Soll das ganze Tor in diesem ramponierten Zustand inclusive herabgefallener Dachschindeln und zerbeultem Briefkasten bleiben? Oder wird es noch etwas renoviert?

    Ein Video aus Schuschi. Es wäre zu wünschen, dass die Kathedrale repariert wird.


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    Hat "Ulmtroller" jetzt genug den Thread zugespammt? Kann er nun wieder im Juso-Forum schreiben oder bei indymedia? ^^


    Dann können wir uns wieder weiterführenden Informationen aus Dresden zuwenden.


    Die da z.B. wären.... :--) ... Vandalismus...


    https://pieschen-aktuell.de/20…-und-farbbeutel-geworfen/


    https://www.saechsische.de/dre…sprueht-5366356-plus.html


    ...oder Brände...


    https://www.tag24.de/thema/feu…ochhaus-evakuiert-1837820


    ... oder Abrisse...


    https://www.tag24.de/dresden/k…iss-zoff-in-sicht-1875385


    https://pieschen-aktuell.de/20…llengebietes-wilder-mann/


    oder schicke (?) Neubaugebiete, wie die Hafen-City...


    https://www.saechsische.de/dre…ird-usd-5381291-plus.html

    Es scheint, dass nach dem Darul-Aman-Palast nun auch der Tajbeg-Palast der Königin weitgehend fertig wiederaufgebaut/rekonstruiert wurde.


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    Es kam Post von den Altstadtfreunden. Darin wird deutlich die städtische Verwaltung kritisiert. Jeder kann sich nun entscheiden, ob das "nur" Beamten-Schlendrian oder bewusste Schikane ist. Ich zitiere:


    Zitat

    Das letztjährige Schreiben schloss ich mit der Hoffnung, dass das kommende Jahr einen deutlicheren Arbeitsfortschritt im Pellerhaus bringen würde. Diese Hoffnung hat sich leider nicht erfüllt. (...) Unsere Bautätigkeit wurde durch die Einschränkungen nicht berührt. Dennoch ging wenig voran, was nach wie vor im Wesentlichen an den Verantwortlichen der Stadt liegt. Längst hätten die Dachschläuche angeschlossen und der nördlichen Verbindungsgang von der Ost- zur Westgalerie gebaut sein können. Es würde die Stadt Nürnberg kein Geld und wenig Verwaltungsaufwand kosten, sondern nur ein schlichtes "Ja, könnt Ihr machen"! Auf diese Antwort zu unseer Anfrage vom 25.02.2019 (!) warten wir seit zwei Jahren. Stattdessen wurden sehr viel Geld und Aufwand in das Ausarbeiten von schwer verständlichen Kulturhauptstadt-Projekten investiert. Unter dem Obergegriff "Past Forward" sollte ein Tänzer mit dem Projekt "Doing Ground" Erfahrungsräume öffnen, geistreiche Künstler erkärten den Nürnbergern, dass man von unseren Brücken auch auf den Fluss schauen kann, am Kaiser-Wilhelm-Denkmal sprießt das Unkraut in grob gezimmerten Holzkübeln und der Kunst-Clown Jonathan Meese sollte für eine Auseinandersetzung mit Leni Riefenstahl engagiert werden. Bei solchen kulturellen "Leckerbissen" bleibt dann wohl wenig Energie für weltberühmte Renaissance übrig. Auch die vertragliche Regelung über eine Nutzung des Pellerhofes nach seiner Fertigstellung brachte keine greifbaren Fortschritte. (...) Enorme Sparzwänge werden die Kommunalpolitik über Jahre begleiten, so dass es jetzt notwendig wird, neu über das Pellerhaus nachzudenken. Ein Abriss und Neubau des Pellerhauses mit Wiedererrichtung der beiden durch die Altstadtfreunde finanzierten Fassaden wäre für die Stadt Nürnberg mit Sicherheit günstiger als eine Sanierung des Bestandes. Man sollte sich lieber auf eine sparsame Ertüchtigung des Imhoff-Baues, mit seinen wertvollen 50er-Jahre-Innenräumen, als Magazingebäude konzentrieren. Vor allem wäre das Wiedererstehen des historiscchen Pellerhauses ein wirkliches "Leuchtturmprojekt" in Zeiten, wo es an kulturell Erbaulichem wahrhaftig mangelt.

    Im APH-Forum brandet ja immer mal wieder die Verkehrsdiskussion auf. Es gibt auch dort Leute, die das Auto aus der Stadt verbannen wollen und am liebsten nur Fußgängerzonen und Fahrradstraßen haben. Und Anhänger der neuen E-Mobilität.


    Doch nun das...


    Feuergefahr: Städte verbannen E-Autos aus Tiefgaragen

    https://jungefreiheit.de/wisse…-e-autos-aus-tiefgaragen/


    Erste Stadt sperrt Tiefgarage für Elektroautos

    https://www.achgut.com/artikel…fgarage_fuer_elektroautos


    Tja, zu was kann das führen? Ende der E-Mobilität? Ende von Tiefgaragen und Parkhäusern? Ausweisung neuer ebenerdiger Großparkplätze?....


    Schauen wir mal, wie es weitergeht.