Beiträge von Heimdall

    Guido Spars: Gründungsdirektor für Bauakademie-Wiederaufbau

    Guido Spars: Gründungsdirektor für Bauakademie-Wiederaufbau | entwicklungsstadt berlin
    Guido Spars, der neue Gründungsdirektor der Bundesstiftung Bauakademie, hat am 1. September 2021 sein Amt angetreten.
    entwicklungsstadt.de


    Zitat daraus:

    Zitat

    Aufgrund der zahlreichen Variablen und Unwägbarkeiten, die das Projekt derzeit noch begleiten, ist die zukünftige Gestalt des Gebäudes noch vollkommen offen.

    In Ludwigshafen soll ja zumindest die Hochstraße Nord, also das Pendant auf der anderen Rheinseite verschwinden und einem ebenerdigen Boulevard Platz machen. Insofern besinnt man sich vielleicht irgendwann auch in Mannheim ein bisschen und sucht nach gefälligeren Lösungen.

    Freudenberg/Oberpfalz


    Mit Merkel-Raute - Reiterstandbild mit Kanzlerin im Hosenanzug enthüllt

    Mit Merkel-Raute - Reiterstandbild von der Kanzlerin in Etsdorf enthüllt - WELT
    Der Künstler nennt sein Werk eine „ambivalente Plastik“: „Ist es Würdigung oder Ironie?“, fragt Wilhelm Koch angesichts seines nun enthüllten Reiterstandbildes…
    www.welt.de


    Kanzlerin Merkel hoch zu Ross: Museum enthüllt Reiterstandbild
    https://www.br.de/nachrichten/…t-reiterstandbild,SlGBlP5

    Ich schrieb dazu bereits im APH-Forum:


    An sich ist der Entwurf für Zaha Hadid Architekten sogar ziemlich gefällig. Großzügig wirkt er allemal.

    Ich würde mich vor allem an der geplanten Terrasse stören. Nun kenne ich nicht die soziale Situation in Wilna, aber in Deutschland haben sich bei großzügigen Sitzgelegenheiten in Bahnhofsnähe meist Leute einer problematischen Szene niedergelassen. Trinker, Junkies, gröhlende Punks mit Hunden usw... Ich denke da z.B. an die Stufen am Kölner Dom oder an den ehemaligen Bahnhofsvorplatz in Bonn. Das könnte also in Wilna in Zukunft ein problematischer Ort werden, an dem normale Reisende nicht so gerne vorbeilaufen.

    die lediglich mit einem Projekt zur Fassadenmalerei etwas aufgewertet wurden

    es handelt sich genauso wie bei benachbarten Jungbusch um ein "buntes" Quartier

    Wenn ich ganz ehrlich bin, wohne ich lieber in einem "bunten" Quartier als in einem mit deutscher Polit-Propaganda an der Hausfassade. Was sollen das eigentlich für Typen sein, die da unten auf dem Wandbild "gegen das Vergessen" demonstrieren? Sie wirken auf mich wie linke "Autonome" mit ihren dunklen Klamotten und Kapuzenjacken. Nein danke, da würde ich nie reinziehen. :daumenunten:

    (Ein Beitrag von Boris Rhein; Bezahlschranke)

    Neugestaltung der Paulskirche : Berlins geschichtslose Pläne für die Wiege der Demokratie

    Neugestaltung der Paulskirche: Berlins geschichtslose Pläne für die Wiege der Demokratie
    Die Paulskirche in Frankfurt ist das Stein gewordene Bekenntnis der Deutschen zur Demokratie. Das darf bei einer Neugestaltung nicht ignoriert werden. Ein…
    www.faz.net


    (Eine Antwort auf Boris Rhein)

    Die Paulskirche des Boris Rhein

    Wie Argumente der linken Architekturtheorie in der CDU angekommen sind

    Die Paulskirche des Boris Rhein
    Wie Argumente der linken Architekturtheorie in der CDU angekommen sind...
    www.bff-frankfurt.de

    Ist denn schon eine Nutzung angedacht (Hotel, Altenheim, Büros?)?

    In dem von "Stahlbauer" verlinkten Artikel (siehe hier) ist von einer Altenwohnanlage die Rede, die bis 2024 entstehen soll:


    Zitat

    Die Skyland Gruppe will dem seit Jahrzehnten leerstehenden und vom Verfall bedrohten Schlossensemble im Landkreis Nordsachsen wieder neues Leben einhauchen. Das Berliner Immobilienunternehmen ist seit 2020 Eigentümer des weitläufigen barocken Anwesens und plant hier die Schaffung von Pflegeapartments mit gehobener Ausstattung sowie die Einrichtung einer Tagespflege. Die Investitionssumme beträgt über 40 Millionen Euro.

    Nochmals zur Hauptwache. Die "Frankfurter Rundschau" bringt aktuell nur die Schönredereien der regierenden Politiker, wie toll die Idee ist, das "Loch" zu lassen. "Die Reaktionen fielen fast durchweg positiv aus", schreibt Georg Leppert.


    Frankfurt: Wie die Pläne zur Umgestaltung der Hauptwache ankommen

    Frankfurt: Wie die Pläne zur Umgestaltung der Hauptwache ankommen
    In Frankfurt will selbst die CDU nicht mehr um jeden Preis am Deckel über dem Treppenabgang festhalten. Planungsdezernent Mike Josef will den Ort für…
    www.fr.de


    Die "Frankfurter Neue Presse" bringt in der Printausgabe vom 1.10.21 schon mehr Information, die zu den wahren Gründen hinweisen, warum die Politik nichts mehr an der Gestaltung der Hauptwache ändern möchte.


    Zitate:

    Zitat

    Gegen die Deckelung des Lochs an der Hauptwache, die etwa die CDU im Römer weiterhin fordert, sprechen für Josef zudem die dafür veranschlagten Kosten. Diese könnten der Vorlage nach zwischen 77 und 234 Millionen Euro liegen. Es sei fraglich, ob eine Investition in dieser Größenordnung in Zeiten knapper Kassen zu vermitteln sei, sagte Josef. Der Bau des Deckels sei zudem aus statischen Gründen schwierig und wahnsinnig aufwendig.

    Somit wird die "große Lösung" einer Überdeckelung fallen gelassen, dadurch der Zustand der 60er Jahre konserviert.

    Zitat

    Der Planungsdezernent weist zudem darauf hin, dass die Arbeiten an dieser großen Lösung erst beginnen könnten, sobald die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) die Sanierung und Ertüchtigung der unterirdischen Ebenen des Platzes beendet haben. Diese wird aber nach einer vorläufigen Terminplanung mindestens bis 2030 dauern. Noch einmal bis zu 15 Jahre Stillstand seien aber keine gute Lösung, sagte Josef.

    (Soviel übrigens dazu, es könne schnelle Lösungen von Verkehrsproblemen via ÖPNV geben. Bereits die Sanierung der B-Ebene durch die VGF dauert noch mindestens ca. 10 Jahre. Dann kann man sich ausrechnen, wie lange der Bau neuer Tunnelröhren und Stationen dauern dürfte.)


    Somit hat Josef schon Recht, dass man nun an eine Aufwertung gehen sollte. Es soll ein wenig begrünt werden, die Treppen teils etwas schmaler, teils breiter werden. Und das "Loch" soll kulturell bespielt werden.


    Zuletzt allerdings das Unvermeidliche, durch das stets Zeit geschunden und Bürgernähe suggeriert wird:

    Zitat

    Konkretisiert werden sollen die Pläne mit Beteiligung der Bürgerschaft. Diese Bürgerbeteiligung soll möglichst Anfang 2022 beginnen.

    Mal schauen, ob sie das überhaupt umsetzen können. Und, gesetzt ja, mal schauen, wie sich das auf das Stadtbild auswirken wird...


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    www.zeit.de