Beiträge von Fachwerkliebhaber

    Colmar, Münster:


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    Kaufhaus:


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    Freiburg altes Kaufhaus:


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    Kirche in Schorndorf:


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    (bei Tübingen gibt es auch Dorfkirchen mit solchen Türmen. Meist blieb es aber beim grün)



    Kirchen in Franken


    Bsp: Meinheim:


    https://c8.alamy.com/compde/ft…n-gunzenhausen-ftjdc8.jpg


    Windsfeld:


    https://www.fraenkisches-seenl…ndsfeld-dorfansicht-4.jpg


    Markt Berolzheim


    https://upload.wikimedia.org/w…tberolzheim.stmichael.jpg


    Und viele weitere.


    In Franken und Schwaben beschränken sich die bunten Dachziegeln also offenbar auf die Kirchtürme!

    Sicher wollte man ein Schieferdach, aber das Geld war zu knapp oder der Rohstoff zu weit weg und als "Ersatz" dann diese wunderschönen bunten Ziegeln.


    Leider habe ich im Internet bisher wenige Seiten gefunden, die sich damit beschäftigen und warum gerade Süddeutschland und Burgund?

    Ein sehr interessantes Thema!


    Im süddeutschen Kulturraum (Baden-Württemberg, Franken sowie Elsass und Schweiz) und in Burgund gibt es diese wunderschönen glasierten Dachziegeln


    Bsp aus Dijon:


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    Basel, das Münster:


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    Thann/Oberelass ebenfalls das Münster:


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    Diesen Artikel von der Taz habe ich ja auch nur gefunden, weil er mir über Google News durch den Algorithmus zugeschaltet wurde.


    Und da liegt der Knackpunkt: diese linksextreme Zeitung darf sich in diesem Informationsbecken mit großer Reichweite beteiligen, weil sie halt dem Zeitgeist entspricht!

    Tichys Einblick zum Bsp ist zwar auch bei Google News, wird aber von den Algorithmen ignoriert und selbst mir obwohl ich sie abonniert habe, bekomme nur wenige Nachrichten von dieser eher konservativen Quelle...

    Letztendlich aber ist die Taz für viele trotz dieser künstlichen großen Reichweite zu radikal...

    Auf Instagram gibt es viele Nutzer mit Fotokunst-Beiträgen:


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    Bahnhöfe nach 1900 zeigen doch oft eine Tendenz zum Jugend- und Reformstil - nicht so aber in Nürnberg. Dieser Frage müsste man mal nachgehen. Schon weiter oben stellte ich dieses Rückbesinnen auf lokale Formen ab 1900 fest

    Interessante These! Wobei es in der Stadt Nürnberg an Jugendstilbauten keineswegs mangelt. Im Gegenteil: diese Stadt hat wohl die meisten Gebäude dieser Art nach München in Bayern. Dies belegt diese eindrucksvolle Liste:


    http://www.guenter-hauenstein.…/js_ortn_uz.htm#Nuernberg


    Auch staatliche Gebäuekomplexe wie das Stadtbad sind in diesem damals neuen Stil gehalten sowie zahlreiche Schulen. Selbst im Hbf gibt es einen Wartesaal mit Jugendstilformen.

    Endlich wird ein weiteres rheinischen Fachwerkhaus in Limburg freigelegt, mit all seinen verzierten Streben, Andreaskreuzen und dem typisch konkav-konvex-gekrümmten Renaissancegiebel. :daumenoben:


    Davon könnte sich zb manche Stadt in Württemberg wie Tübingen eine Scheibe abschneiden!



    Verlassen wir nun das Kirchengebäude. Über die Rue André Theuriet geht es Richtung Bahnhof.


    Auch in Bar-le-Duc ist die Welt nicht heil. Der Modernismus hat auch hier zugeschlagen:





    Schräg gegenüber ein schönes Jugendstilhaus:






    Mit einem erneuten Bild des Bahnhofsemfangsgebäudes verabschiede ich mich aus der Hauptstadt des Barrois:



    --- Ende ---

    Wir gehen nun wieder über die steinerne Brücke:




    Auf dem anderen Ufer sehen wir noch alte Gerberhäuser mit hölzernen Holzgalerien, hat einen Hauch von Klein-Venedig in Colmar oder Straßburg, nur hauptsächlich ungestrichenes Holz:




    In der Nähe ein Schaufenster eines Kiosk mit vielen lothringischen Souvenirs:



    Schauen wir uns nun die Kirche Notre Dame genauer an. Der Turm im Stil Louis XV aus der Mitte des 18. Jh. Chor und Langhaus stammen aus der zweiten Hälfte des 14. Jh. unter Verwendung älterer Teile des 13. Jh.




    Nördlich gibt es noch Teile des ehem Priorats, 18. Jh.


    Dass man Hammer und Sicher bzw der rote Stern nicht ebenso wie die NS-Symbolik längst verbieten ließ war eines der größten (gewollten) Fehler die in den letzten 30 Jahren passiert sind...

    Genießen wir noch den beeindruckenden Blick auf die Unterstadt vom ehem. Schlossgelände, bevor wir endgültig Abschied nehmen von der Oberstadt:


    Recht interessant diese traditionelle Neubausiedlung:





    Das romanische Tor ist der letzte Überbleibsel der älteren Partien der Burg:



    Nun geht es wieder bergab:



    Infos zum Canal des Usines:




    Rund um den Place Reggio kommt mit den Palmen und eben dieser romanischen Architektur wirklich mediterranes Flair auf:




    Denn eine wichtige Sehenswürdigkeit haben wir hier oben doch noch verpasst...


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    ... und zwar das Stadtmuseum Musée Barrois:


    Es befindet sich im Château Neuf, einem Rest des großen Schlosses von 1568:


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    Eine kleine Auswahl der Ausstellungsstücken: von Statuen über Gemälden und Karten ist alles über die Region zu finden voin der Römerzeit bis ins 19. Jh.:


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    An einem weiteren Renaissancehaus vorbei geht es wieder zum Ornain:




    Wir überqueren nun mit der alten Steinbrücke erneut den Ornain:




    In der Mitte die Kapelle im Kern von 1311. Siw wurde 1944 zersört und 1959 in veränderter Form wiederaufgebaut:




    Am Brückenende, dieses interessante historistische Gebäude:




    Über die Rue du Bourg geht es wieder in die Oberstadt:




    Am Place Exelmans mehrere herrschaftliche Gebäude des Historismus (glaube u.a. die ehem. Bibliothek), alle so um 1900 in der frz. Neorenaissance gehalten:







    Von hier aus geht es in Richtung der Kirche Notre Dame. Ja in Frankreich heißen sehr viele Kirchen "Notre Dame" nicht nur das weltbekannte Bsp in Paris ;) . Übersetzt ins Deutsche würde man sagen "Unsere liebe Frau" oder auch Liebfrauenkirche. Zu der Kirche komme ich im Detail später noch:








    Am Rande des Parks befindet sich das ehem. Palais des Marschalls Nicolas Oudinot von 1803. Jetzt ist es das Rathaus:





    Ehrenhof von der Straße (leider etwas unscharf...):



    Nun sind wir wieder am idyllischen Ornain:



    Von hier aus hat man den Durchblick bis zum Bahnhof:



    Am Quai Sadi Carnot die Synagoge des 19. Jh.




    Unten angelangt, sehen wir erneut den sehr malerischen Kanal:






    An einem Durchgang zur Rue du Dr. Nève, eine Mauer mit merkwürdigen regelmäßig rausragenden Quadersteinen. Weiß jemand vielleicht, was dies bedeutet hatte?



    In dieser Straße, das Geburtshaus aus dem 18. Jahrhundert vom frz. Präsidenten Raymond Poincaré:




    Ein Blick hinauf zur Oberstadt:




    Durch ein prunkvoll verziertes Tor gelangen wir in den Stadtpark: