Beiträge von Michael

    In der Katharinenstraße 90-98 in der Westvorstadt entstehen gerade einige Neubauten von den gleichen Architekten, die die Neubauten anstelle des Fürstenhofs planen. Dort stand bis vor zehn Jahren ein Plattenbau aus den 80ern.


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    Barrierefreie Wohnungen entstehen in der Eisenacher Weststadt
    In der Katharinenstraße in der Eisenacher Weststadt war am Freitag Spatenstich für 38 barrierefreie Wohnungen zu sozial verträglichen Mietpreisen.
    www.thueringer-allgemeine.de


    In einem Mieterjounal der Städtischen Wohnungsbaugesellschaft ab Seite 8 gibt es weitere Infos:

    Zitat

    An Stellen an denen man die altvertraute Stadt nicht erhalten kann, sollte man sie möglichst vertrauenswürdig reparieren. Wie modern Modernes aussehen soll, muss dabei von Fall zu Fall entschieden werden." so Wilhelm G. Wagner. Architekt Peter Sauerbier beschreibt die Gebäudearchitektur wie folgt: "Die Differenziertheit der Fassaden im Detail, ausgeführt mit hoher handwerklich-künstlerischer Meisterschaft, prägte die Baukultur bis in die Fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts [...] Die hier entstehenden Gebäude versuchen am Anfang des 20. Jahrhunderts wieder anzuknüpfen - zwar Neues zu schaffen, aber mit Bezug auf die örtlichen, von vielen Generationen entwickelten Bauthemen am alten, westlichen Eisenacher Stadtzugang.

    Ein paar aktuelle Fotos von dieser Woche, der Zustand der Gebäude hat sich in den letzten Jahren extrem verschlechtert. Vor zwei oder drei Jahren sahen zumindest von unten die Dächer einigermaßen intakt aus und die hölzernen Erker standen noch.


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    Rechts das 1930 nach einem Brand wiederaufgebaute Ballsaalgebäude.


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    Das ehemalige Kasino soll eventuell erhalten bleiben, im Ursprungszustand war das ein sensationeller Jugendstilbau.


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    Eine der schönsten Lagen in Eisenach direkt am Kartausgarten mit Blick auf die Wartburg.


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    Die Entwürfe zur Neubebauung sehen auf den ersten Blick sehr gut aus und kommen sogar einer teilweise Rekonstruktion nahe. Mal sehen was wirklich gebaut wird.


    Hier gibt es viele historische Aufnahmen: http://www.lars-gebauer.de/ea_fuerstenhof.html

    Das ist wirklich sehr schade. Hoffentlich kümmert sich der sehr engagierte Verein zur Erhaltung der Südstadt darum, dass die eventuelle Neubebauung zu zu störend wird. Nächste Woche mache ich nochmal Fotos, da wollte ich sowieso im Villenviertel für eine schon lange geplante Galerie fotografieren.

    Zum Abschluss der Markt, ein langezogener dreieckiger Platz auf dessen Mitte das Rathaus stand, das in der Nachkriegszeit abgerissen wurde. Es war ein einfaches Gebäude, das anscheinend nach einem der Städtbrände Anfang/Mitte des 19. Jh. entstand, hier auf der Postkarte unten rechts:


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    Hier noch ein Foto aus den 1930ern von der anderen Seite, im Hintergrund der Giebel des Gasthofs Stern am unteren Ende des Marktes: Rathaus Bischofsheim.


    Sehr charakteristisch für die kleinen Städte der Rhön sind die giebelständigen Häuser mit Krüppelwalmdach. Die breitgelagerten Häuser sind oft längsgeteilte Doppelhäuser. Auf dem Markt stand damals ein Container als Ausweichquartier für die Sparkasse, die gerade saniert wurde, dadurch und durch die vielen Autos habe ich nur wenige Fotos gemacht. Rechts etwa am Standort der Haltestelle stand das Rathaus. Links angeschnitten Marktplatz 11 von 1850.


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    Nordwestseite


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    Links Marktplatz 21, das Sichtfachwerk scheint nur aus aufgesetzten Brettern zu bestehen, es hat aber sicher ein echtes Vorbild und passt sehr gut in die Region.


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    Marktplatz 3/5


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    Auf dem Markt stehen zwei Brunnen aus dem 16. Jh. aus gusseisernen Platten, ursprünglich je einer vor und hinter dem Rathaus. Zwei Fotos aus Wikimedia Commons:


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    Tilman2007, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons


    Marktplatz 4/6, von 1821, davor der untere Brunnen.


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    Tilman2007, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons

    Ich könnte mir vorstellen, dass man gerade hier an einem Verwaltungssitz des Bistums eine vollkommen neue Kirche wollte, quasi als Neubeginn nach der endgültigen Abkehr von der Reformation. Heute ist es sowieso kaum mehr vorstellbar, dass sich fast in der ganzen Gegend, genauso wie in Fulda, einmal die Reformation durchgesetzt hatte.


    Das neue Kirchenschiff stand ursprünglich mit etwas Abstand zum alten Turm, erst seit der gut angepassten Erweiterung des Kirchenschiffs 1965/66 ist es mit ihm verbunden.

    Zustand 1955: https://www.bildindex.de/docum…0221001?medium=mi09307b02


    Bei Wikipedia gibt es eine Liste mit den unter Fürstbischof Julius Echter erbauten bzw. meist umgebauten Türmen, erstaunlich wie viel in der kurzen Zeit gebaut wurde, die Amtshäuser stammen auch häufig aus dieser Zeit.

    Julius-Echter-Turm (Wikipedia)

    Die Stadtparrkirche St. Georg wurde von 1607 bis 1610 neu erbaut und ersetzte einen romanischen Vorgängerbau, von dem der Westturm erhalten blieb. Es ist eine typische Kirche aus der Zeit der Gegenreformation im Bistum Würzburg.


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    Sonnenuhr an der Südwand


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    Zwei Innenansichten aus Wikimedia Commons:


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    Uwe Barghaan, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons


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    Uwe Barghaan, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons



    Der Zehntturm war der Westturm der romanischen Kirche und stammt aus dem frühen 13. Jh., als Bischofsheim als Verwaltungssitz des Bistums Würzburg ein bedeutender Ort in der Gegend war. Der Fachwerkaufsatz stammt von 1586. Links an den Turm schließt sich das würzburgische Amtshaus von 1611 an.


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    Blick durch die Schwedenstraße zur Stadtpfarrkirche.




    Büttnersgasse, eine Hofeinfahrt von 1780.




    Pfarrgasse 13 von 1594, das ehem. Forstamt, leider mit sehr unpassenden Fenstern.




    Das zugehörige Gartenhaus aus dem 18. Jh.


    Der Gasthof Stern, Ludwigstraße 2, entstand laut Inschrift 1572.


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    Ich hatte nur das rückwärtige Fachwerk fotografiert, hier die Giebelseite zur Straße von Wikipedia.


    1024px-Bischofsheim_an_der_Rh%C3%B6n%2C_Ludwigstra%C3%9Fe_2-001.jpgTilman2007, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons



    Ludwigstraße 6, während die Giebelseite völlig erneuert ist, hat sich auf der Traufseite das alte Fachwerk erhalten, das m. E. noch aus dem späten 16. Jh. stammen könnte.


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    Fastnachtsgasse, in Bischofsheim gibt es seit den 1980ern eine russisch-orthodoxe Kirchengemeinde.


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    Ein paar Bilder aus Bischofsheim, das im Süden der Rhön am Fuß des Kreuzbergs liegt. Die Fotos entstanden bei einem Zwischenstopp auf der Durchfahrt und es fehlt möglicherweise manches Sehenswerte.


    Westlich der Altstadt liegt die evangelische Christuskirche von 1902/03.




    Gegenüber das Kriegerdenkmal von 1903.




    Von Westen über die Ludwigstraße geht es in die Altstadt. Die Stadt war im 19. Jh. mehrmals von Stadtbränden betroffen, es haben sich aber auch einige ältere, meist verkleidete, Fachwerkhäuser erhalten.




    In der Rhön waren so in den 1910er bis 1930er Jahren in einigen Dörfern blaue Dachziegel Mode bzw. gerade günstig verfügbar. Vor allem in Unterweid sind immer noch viele Häuser inkl. Kirche mit den Ziegeln gedeckt, die anscheinend nicht glasiert sind und einen schönen changierenden Farbton haben, nicht so auffallend wie die glasierten blauen Ziegeln.


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    Bevor sich die industriell hergestellten Ziegel durchsetzten, waren hier die Dächer in dieser Art gedeckt. Auf Scheunen und ganz vereinzelt auf Wohnhäusern gibt es noch eingie dieser Dächer in der Rhön, die oft noch aus dem 18. Jh. stammen. Die Zwischenräume der Ziegeln sind mit Strohbündeln (Strohfiedern genannt) abgedichtet, die bei einem Brand brennend umherflogen und andere Dächer ansteckten, weshalb sie Anfang des 19. Jh. verboten wurden.


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    Hier sind die Strohbündel einigermaßen zu erkennen, das Foto habe ich während des Abrisses einer Scheune von 1796 gemacht.


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    Über die gelben Backsteine gibt es bei Wikipedia einen Artikel: Greppiner Klinker


    Es gab sicher in der Umgebung noch weitere solcher Tonvorkommen, die man dann eher regional verwendete. Hier in Thüringen wurde z. B. in Eisenach um 1900 viel mit den gelben Klinkern gebaut, gelbe Dachziegel habe ich aber hier noch nicht gesehen.

    Ergänzend noch eine Aufnahme mit dem Blick über die Saale auf den Hohen Schwarm und das Schlösschen Kitzerstein aus

    Lehfeldt/Voss "Die Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens: Herzogthum Sachsen-Meiningen: Kreis Saalfeld" von 1892.


    Saalfeld-Kitzerstein-Lehfeld-Voss.jpg


    Ein Auszug aus der ausführlichen Beschreibung:

    .... Der Gesammteindruck des Schlösschens ist ein höchst malerischer. Zunächst wirkt es dadurch, dass es auf der Saale-Seite über Felsen, Gebüsch und trotziger Mauer, auf dem runden Vorsprung derselben als halbes, ungleichseitiges Achteck, also im Ganzen in mehreren, nicht abgezirkelten Winkeln vortritt. ... Den Hauptreiz des Ganzen indessen bewirken die für den kleinen Bau verhältnissmässig vielen (sieben) Ziergiebel über den Dachgesimsen. Drei erheben sich allein über dem halben Achteck-Vorbau, zwei an der Nordfront, je einer an der Süd- und West-Front. Diese Giebel sind reich ausgebildet. Unten befindet sich an jedem eine Reihe von vier Blendbögen von mannigfaltigen Bogenformen, zum Theil mit Mauer-Durchbrechungen dazwischen, von einem Gesims bekrönt; dann erhebt sich über den beiden mittleren nochmals ein Aufsatz von zwei korbbogigen Blendbögen, mit einem wagerechten, in der Mitte etwas erhöhten Gesims abgeschlossen. Jeder der zwischen den Bögen vortretetenden Pilaster trägt noch einen frei aufsteigenden Pfeiler, so dass hierdurch eine zinnenartige Endigung entsteht, welche durch die im halben Schweifbogen gebildete Streben-Verbindung der einzelnen Pfeiler untereinander einen kühnen und luftigen Eindruck gewährt. ...


    Ein aktuelles Foto aus der Nähe, am gegenüberliegenden Ufer der Saale war ich nicht.


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    Neben dem Hohen Schwarm steht die ehem. Nikolaikirche, die im 12. Jh. wahrscheinlich im Zusammenhang mit der staufischen Königspfalz entstand. 1456 wurde die Kirche profaniert und ist heute ein normales Wohnhaus, die Außenmauern der Kirche sind weitgehend erhalten.


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    Das Schlösschen Kitzerstein wurde 1521/22 unter Verwendung der Reste des abgebrannten Vorgängerbaus und eines Wehrturms der Stadtmauer erbaut.


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    Das Gebäude wird heute als Musikschule genutzt. Coronabedingt war der Garten nicht zugänglich, deswegen konnte ich nur über die Mauer fotografieren, deshalb hier ein Bild aus Wikipedia:


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    Saalfeld Schwarmgasse 24 Schlösschen Kitzerstein mit Nebengebäude und Einfriedung Bestandteil Denkmalensemble

    NoRud, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, via Wikimedia Commons


    Das anscheinend rekonstruierte Portal.


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    Schwarmgasse 26


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    Webersgasse


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    Durch die Schwarmgasse zur Burgruine Hoher Schwarm.





    Der Hohe Schwarm wurde wahrscheinlich um 1300 von den Schwarzburger Grafen erbaut, vermutlich an Stelle der staufischen Königspfalz aus dem 12. Jahrhundert, im 16. Jh. wurde die Burg aufgegeben.






    Feldseite


    Weiter vom Markt in die Köditzgasse.


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    Hinter dem Rathaus steht das ehem. Stadtgefängnis, jetzt Stadtarchiv, von 1857-59.


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    Köditzgasse Ecke Johannisgasse


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    Köditzgasse, Blick in Richtung Markt.


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    Köditzgasse 27


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    Links am Ende der Niederen Torgasse stand bis 1887 das Niedere Tor, die Köditzgasse wurde anscheinend erst später durch die Stadtmauer hindurchgeführt.


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    Das Niedere Tor stammte von 1456 und war nach 1722 neu erbaut worden, es ist das einzige von ursprünglich fünf Stadttoren das nicht erhalten ist.


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    In Bad Salzungen werden gerade die beiden Gradierwerke abgerissen, um sie anschließend wieder aufzubauen. Von den alten Gradierwerken wird nichts übrig bleiben, das radikale Vorgehen hat mich doch sehr überrascht. Die östliche Gradierwand stammt von 1796/97 und wurde noch zur Salzgewinnung genutzt, die westliche von 1901 wurde zu Kurzwecken gebaut. Die letzten Jahre wurden schon die Reste der Mühlenanlagen an der Werra, die ursprünglich die Pumpen antrieben, und der letzte verbliebene Schornstein der Saline abgerissen.


    https://www.mdr.de/thueringen/…-abriss-abtragen-102.html

    Saalstraße 17 von 1608 war 1911 abgebrannt, die Fassade der beiden unteren Geschosse blieb erhalten.


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    Saalstraße 17 Saalfeld (Saale) 20180509 004

    Tilman2007, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, via Wikimedia Commons


    Am Ende der Straße steht das Saaltor aus dem 14. Jh., Ansicht von Süden.


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    Die heutige Saalebrücke stammt von 1946, sie verbindet den bis zur Eröffnung der Neubaustrecke Erfurt/Nürnberg sehr bedeutend gewesenen Bahnhof und den Stadtteil Altsaalfeld mit der Altstadt.


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    Saalfeld Saalebrücke und Saaltor 01

    Wolfgang Seifarth, CC BY-SA 3.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0>, via Wikimedia Commons


    Postkarte um 1900 mit der Brücke von 1890/91, die die mittelalterliche Brücke ersetzte und am Kriegsende gesprengt wurde.


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    Die mittelalterliche Brücke mit der später zum Zollhaus umgebauten Brückenkapelle.


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    Eine Wettersäule am Markt, links die Darrtorstraße rechts die Saalstraße.


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    Blick in die Saalstraße, in der zwei der prächtigsten Renaissancebauten Saalfelds stehen, von denen ich keine guten eigenen Fotos habe und deshalb einige Fotos von Wikimedia Commons einstelle.


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    Eines der feinsten Beispiele der thüringischen Renaissance ist die Stadtapotheke, Saalstraße 11, von 1618-20.


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    Saalfeld Saalstraße 11 Patrizierhaus IV

    NoRud, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, via Wikimedia Commons


    Um 1885 vor dem Einbau der Schaufenster aus Lehfeldt/Voss "Die Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens".


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    Saalfeld Saalstraße 11 Patrizierhaus VI

    NoRud, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, via Wikimedia Commons


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    Saalstraße 11 Saalfeld (Saale) 20180509 003

    Tilman2007, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, via Wikimedia Commons


    Der Innenhof mit hölzernen Laubengängen.


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