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    Ecke Leonhardsgraben:


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    Der Leonhardsgraben, der ehemalige Graben der Stadtmauer. Rechts an den Häusern kann man noch gut den Verlauf erahnen. Diese Bauten wurden im 18. und frühen 19. Jh. als, die Befestigungsanlage aufgegeben wurde, an dieser angelehnt errichtet:


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  • Das einzige vernachlässigte Haus der Umgebung:



    Gegenüber:



    Im Gerbergässlein. Es verläuft parallel zur Gerbergasse:







    In der Gerbergasse ein paar Altstadthäuser, welche um die Jahrhundertwende umgebaut wurden:




    Der Barfüsserplatz. Die Nordseite mit dem historischen Museum, der ehemaligen Barfüsserkirche. Rechts daneben das Stadtcasino Basel mit sehr angepassten Erweiterungsbau vom Architekturbüro Herzog & de Meuron:




  • Werfen wir noch ein letzten Blick auf den Lohnhof, der wirklich gewisse Ähnlichkeiten zur Nürnberger Kaiserburg von der Topografie zumindest:




    Mit der Straßenbahn verlassen wir nun Großbasel über die Wettsteinbrücke:



    Vorbei an der gotischen Theodorskirche:



    steigen wir an der Messe, einem sehr futuristischen Gebäude aus:



    Gegenüber ein vor nicht allzu langer Zeit hochgezogenes Hochhaus:



    Am Rheinfelder Hof wird zunächst eingescheckt, eines der wenigen Hotels, die bezahlbar (!) und in einem schönen Altbau untergebracht sind:


  • Am Abend schauen wir uns zunächst die Kleinbaseler Seite an:


    Clarastraße mit gleichnamiger Kirche:



    Greifengasse:



    Blick in die Rheingasse mit teils wieder mittelalterlichen Häusern:



    Und dann der stolze Strom:





    Uferpromenade:




    Und nun ein kurzer Abstecher durch das nördliche Kleinbasel mit Straße Klingeltal:



    Das war wohl das Gerberviertel, die Fachwerkäuser mit ihren ausgebauten Dachgeschossen, die oftmals zum Trocknen der Kleider genutzt wurden sind so ähnlich in Colmar und Straßburg gebaut:



  • Weitere Eindrücke. Die Ecke ist auch ein Rotlichtviertel bekannt mit hoher Kriminalität, daher war der Aufenthalt nur kurz:


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    An der Ecke Greifengasse sind die Häuser wieder gründerzeitlicher. Da dieser breite Boulevard zu den engen Seitengassen auffällt, schätze ich, wurde ebenfalls wie in giulio s Galerien zu Straßburg hier ein breiter Durchbruch um die Jahrhundertwende geschaffen, damit der Verkehr besser fließt:


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  • Auf dem Blick zurück auf Großbasel von der Wettsteinbrücke sieht man prominent "das Blaue Haus" links, ein Barockpalais, dessen Lisenen immer in einem bläulichen Ton gestrichen waren. Zur Zeit scheint es mehr grau als blau zu sein, in den 1980ern war es etwas blaustichiger, aber kann auch sein, daß das Foto täuscht. Jedenfalls soll das Haus immer blau gewesen sein und als solches auffällig (lt. meinem Ausbilder, einem Basler, in den 1980ern).

  • Am Abend kehren wir ein in die traditionsreiche Gaststätte "Zum braunen Mutz" am Barfüsserplatz. Die alte Lokalität hat noch das Meiste von ihrem ursrprünglichen Charme erhalten:






    Nach der Stärkung geht es wieder in Richtung Münsterberg, aber diesmal mit der "blauen Stunde" hat das Viertel eine ganz andere, geheimnisvolle Atmosphäre:







    Die Uhr am Münster zeigt auf Viertel nach neun, erst jetzt wird es dunkler an so einem Sommertag Ende Juli:


  • Der Schlüsselberg wird zum Stapfelberg:





    Blick in die Martinsgasse:



    Und nun in die Augustinergasse, die rheinabwärts (in nördlicher Richtung) zum "Rheinsprung" wird:



    Das Naturhistorische Museum aus dem 19. Jh.






    Gegenüber ein schöner Brunnen:



  • Nun geht es die Gasse "Rheinsprung" nach Norden weiter:



    Vorbei am Weißen und Blauen Haus, von 1763 bis ungefähr 1775 erbaut:





    Herrlicher Blick auf den Rhein:




    An der Ecke zur Martinsgasse ein Fachwerkhaus, vermutlich aus dem frühen 16. Jh.




    Das Gebäude des Staatsarchivs mit Brunnen, eine Erweiterung des Rathauses von 1898/1899:




    Und die gotische Martinskirche:


  • Den Rheinsprung geht es nun weiter Richtung Norden vorbei an einigen alemannischen Fachwerkhäusern:






    Bei Tageslicht: das Groß der Häuser wurde im 15 und 16. Jh. errichtet:






    Gegenüber noch ein steinernes gotisches Haus mit 5 aneinandergereihten Fenstern!



  • Wir kommen an der Eisengasse raus, die ebenso wie die auf der anderen Rheinseite befindlichen Greifengasse mit Häusern aus der Gründerzeit bestückt ist:



    Die mittlere Brücke die neben der eisernen Wettsteinbrücke Gross und Kleinbasel miteinander verbindet ist eine Steinbrücke und ein Neubau von 1905:







  • Am nächsten Tag bleibt der Himmel leider bedeckt, typisch für diesen eher launischen Sommer 2021.


    Wir erkunden zunächst das alte Kleinbasel:


    Claragraben und Umgebung mit mehrheitlicher Bebauung des 19. Jh.





    Das Wettsteinhäuschen, ein Fachwerkpavillon von 1571:



    Gegenüber das Claraschulhaus von 1874:



    In der Rebgasse, Ecke Schafgässlein, ein barockes Stadthaus:





    Natürlich mit obligatorischen, aber diesmal sachlich-modernen Brunnen: