Potsdam (Allgemeines)

  • Ich habe mal bei Google Maps geschaut. Das Gut liegt im Ortsteil Satzkorn. Das ist am äußersten Rand der Stadt Potsdam. Eine völlig dörfliche Struktur. Über 13 Kilometer vom Hauptbahnhof entfernt. Insofern wundert die womöglich etwas "unpotsdamerische" Erscheinungsform nicht.

    Also, das betrifft die Stadt allenfalls äußerst peripher. Nichts desto trotz ein sehr begrüßenswertes Projekt, das historische Bausubstanz wieder herrichtet und sicher ein schmuckes Ergebnis erzielen wird.

  • Ja nun, immerhin verschafft das dem Dorf Satzkorn einen repräsentativen Veranstaltungsort. Das ist in so abgelegenen Dörfern ein großes Plus. Dies ist Außenbezirk/Ortsrand Potsdam, da gehören halt auch recht ländliche Teile dazu. Das Stadtgebiet von Potsdam ist NICHT bis an den Stadtrand dicht bebaut, nur an der Grenze zu Berlin.


  • Im südlichen Teil des Parks Sanssouci wird die Mitte des 19. Jahrhunderts im Stil eines italienischen Landhauses erbaute Meierei für rund 4,5 Mio. € saniert.



    Zitat

    Ihre Ziele für die Meierei hat die Schlösserstiftung inzwischen klar formuliert: Nach der Sanierung sollen fünf Wohnungen und eine Gastronomie für die Sommermonate eingerichtet werden. Die Baumaßnahmen sollen, so der Plan, Ende 2023 abgeschlossen sein. Justus von der Werth kündigte den PNN an, dass er sich „bewerben will, wenn die Gastronomie ausgeschrieben wird“. Bis dahin ist viel zu erledigen. Die Fassaden und Dächer müssen saniert werden, dazu alle Innenräume und die technische Ausrüstung für die Wohnräume und die Gastronomie.


    SPSG-Generaldirektor Christoph Martin Vogtherr bezeichnete die Meierei und die benachbarten Römischen Bäder gegenüber den PNN als „einmaliges Ensemble, aber zugleich auch herausfordernde Sanierungsfälle“. Beide seien „bedeutende architektonische Neuschöpfungen nach dem Vorbild italienischer Landhäuser des 16. Jahrhunderts“. Voraussichtlich 2023 könne die Stiftung mit der Sanierung der Römischen Bäder beginnen.


    Hofgärtner Handtmanns altes Zuhause


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